|

So kann das Aussehen, wenn ich an der Software vom DigTacho schraube...
2000-05-29
2000-05-28

Man beachte auch, daß der vdo-Drehzahlmesser dem DigTacho mit
der Drehzahl recht gibt! :)
2000-05-28
2000-05-28

Zur Postition.
2000-05-28

Sieht etwas brutal aus, kann man aber in Wirklichkeit gut erkennen
- die Doppelreflektion ist zwar da, aber stört nicht annähernd
so wie man das vermuten könnte...
2000-05-28

Sicht übers Lenkrad auf die Straße.
2000-05-28

2000-05-07

Hübsche Ansicht des Testaufbaus.
2000-05-07

Der SUB-D-Stecker ist gedanklich schon wieder gestrichen worden -
ist doch etwas klobig...
2000-05-07

2000-04-30

Passt saugend: Die Hauptplatine im Kunstoffgehäuse
2000-04-30

2000-04-30

Das Display-Modul (man beachte die Sandwich-Konstruktion!)
2000-04-30

2000-04-30

2000-04-30

Die erste fertig geätzte Platine für den Digitaltacho
2000-04-30

Das
Optokoppler-Modul
Ach ja: Ist
jemandem aufgefallen, daß der jetzt gesockelt ist? :)
2000-03-31

Die Werkstatt vom PA! Wenn man das noch so nennen
kann! Hauptsache ER blickt durch! ;)
Naja, ist eher Daddies Chaos, aber er findet fast alles wieder,
was ich benutzt habe! :)
2000-03-31

Der Gameboy mit zwei anliegenden Signalen. Die Anzeige
links oben (unterer Graph) zeigt das Signal direkt vom Fahrzeug, rechts
oben (oberer Graph) sieht man das Signal, das der Optokoppler ausspuckt.
Man beachte den Amplitudenunterschied! Ausgang ist TTL! Diesmal echt!
2000-03-31

Mein neuester Versuchsaufbau für 7Segment-LED-Module[??
(info restricted)]!
Jetzt muß ich das nur noch lernen! :)
2000-01-16

So sieht es von hinten aus. Ist aber nicht sehr aussagekräftig...
2000-01-16

Kein Kabel RCA-RCA zur Hand? Dann fummelt man sich halt aus 2xRCA-Klinke
ein neues! :)
2000-01-16

Konstruktives Chaos: Einige Datenblätter und was man sonst noch so
braucht
2000-01-02

Testmodul für die 7-Segment Anzeige (Ziel: 4fach Multiplex an 8 Datenleitungen,
hier: 2xKingbright SA52-11HWA)
2000-01-02

Die Rückseite davon. Wie man sieht: Quick & Dirty!
2000-01-02
Mein Entwicklungsboard für den Prozi: Das
[?? (info restricted)] .
Betreibt die CPU mit 4 MHz.
2000-01-02

Hitachi-kompatibles 4x20 Zeichen LC-Display. Dieses hat zusätzlich
eine Hintergrundbeleuchtung eingebaut. Sehr praktisch zum Debuggen der
LEDs! :)
(Original-Bild leider korrupted, daher kein Link)
2000-01-02

Fluke 123 Industrial Scopemeter (zeitweise entliehen aus Firma von Marco):
Der "Gameboy" für E-Techniker. Genau genommen ein Multimeter
gekreuzt mit einem Satz Akkus und einem 20MHz-Speicher-Oszi.
2000-01-03

So kann das Signal aussehen, wenn man den Drehzahldraht erwischt (Marco,
schwarz war's!). Bemerke: Keine gleichmäßige High/Low-Verteilung
aber sauber TTL.
(Anm: Stimmt nicht! Siehe April-Aufzeichnungen!)
2000-01-03

Das ist mal ein tadelloser Testaufbau und gar nicht gestellt! :)
2000-01-03
|
Projekt: DigTacho
2000
Logbuch:
(des einen Käpptns)
| 2000-09-04 |
Inzwischen
haben einige Leute ("Hallo und willkommen live aus Köln...")
tatsächlich angenommen, ich sei unter die Räder gekommen.
Dabei habe ich in der Zwischenzeit nicht nur Klausuren geschrieben
(und bestanden), sondern auch die Pimpanellen gekriegt (beim Schreiben
der Software) und zweimal die Software komplett neu geschrieben.
Nervige Sache, aber inzwischen macht der Tacho korrekte Werte auch
in der Geschwindigkeitsmessung.
Nachdem das also geht habe ich mich daran gemacht, die Hardware
etwas zu verbessern und neu zu layouten. Dadurch spare ich auf der
Europlatine, die ich ätzen lasse etwa 20-30% Platz. Außerdem
ist das Display nun nicht mehr doppelstöckig, dafür ragt
es etwa 4cm in den Innenraum. Leider habe ich noch keine schwarze
Vergussmasse gefunden, mit der ich das Display-Modul "verpacken"
will. Ach ja, und der Stromverbrauch ist auch gesunken...
Nun blinkt ein einzelner Dezimalpunkt, wenn man im aktuellen Messbereich
"0" hat, z.B. an der Ampel, damit einem die Fußgänger
abends nicht immer auf die Motorhaube kriechen! "Sowas hätt's
damals im Krieg nicht gegeben!" ;)
Für die Statistiker: Der Microcode (müsste man doch sagen
können, oder?) ist jetzt 3552byte groß. Das Programm
ist 1500 Assembler-Zeilen lang.
Neue Bilder gibt's sobald ich die neue Platine (letzten
Donnerstag fertig geworden!) bearbeite, was mir mangels linker Hand im Moment
etwas schwer fällt. Musste da einen unerwünschten Untermieter-Tumor
entsorgen lassen - jetzt muß die Wunde erst wieder zuwachsen.
|
| 2000-05-29 |
Ich bin nicht
gestorben sonder schreibe die Software für den DigTacho neu.
Also kann ich mal wieder nur schreiben: Geduld... |
| 2000-05-14 |
Ich mache mir
Gedanken über die Genauigkeit. Da lege ich doch ganz schön
wert drauf und ich glaube im Moment werde ich die nicht so schön
erreichen, wie ich gedacht hatte. Naja, mal etwas rumrechnen und nach
einer besseren Lösung suchen... |
| 2000-05-13 |
Jetzt haben
sowohl die Main-Unit als auch das Display ein Gehäuse. Außerdem
sind die Schalter nach außen geführt und die Kabel für
den KFZ-Einbau sind fertig.
Das Display braucht ganz offensichtlich noch VIEL Arbeit. Im Moment
arbeitet es am Besten Abends. Dann aber AUSGESPROCHEN COOOOL! B) |
| 2000-05-12 |
Also ich habe
jetzt mal einen Testwert genommen, aber intellenterweise mal wieder
den Source Code in PB gelassen. Also habe ich an den Opcodes geschraubt,
dank eines Disassemblers ist das nichtmal SO schwer, aber es hat nicht
viel gebracht: Jetzt zeigt er ziemlich genau den doppelten Wert, den
er zeigen sollte... |
| 2000-05-11 |
SUCCESS! Schon
wieder! Die Bitmaps sind angepasst, das Teil zeigt tatsächlich
was an. Nur ist der Referenzwert falsch. Also den Testmodus implementiert.
Im Moment muß man 100m fahren und den angezeigten Wert in den
Source Code einfummeln. Der Wert wird dann in Zukunft automatisch
im EEPROM gespeichert und benutzt. |
| 2000-05-08 |
Wieder in PB
und nach Source für 32bit arithmetics gesucht (bin jetzt wieder
auf der Assembler-Schiene, iss einfach cooler! 8) Dabei auf die
Seite von Jack Tidwell gestoßen (macht einen BASIC-Compiler
für die AVRs, den wir aber nicht benutzen), wo ich extrem passenden
Code gefunden habe.
Jack hat mir erlaubt, seine Arithmetics-Funktionen in meinem Programm
zu benutzen! Credits will be given! |
| 2000-05-07 |
SUCCESS! Er
zeigt's! Tatsächlich läuft die Kiste im Auto, die Drehzahl
zeigt er sogar schon ordentlich an (wenn auch in lustigen Zeichen,
weil die Bitmaps noch nicht an den neuen Display-Typ angepaßt
sind), nur die Geschwindigkeit besteht noch aus Fantasiewerten... |
| 2000-05-06 |
Heureka ich
hab's! War nichtmal so schwer zu finden - nur ohne Datenblätte
nicht so einfach. Die untere Hysterese des Schmitt-Triggers liegt
bei ca. 0,8V (scheint normal zu sein). Dummerweise schalten unsere
Transis aber keine echte Last, weil sich der 7414 hochohmig verhält
(weshalb er auch noch lebt! :) Also Design verändert, Leitungen
zerschnitten neu verdrahtet, Finger verbrannt, Bypass gelegt, Bilder
gemacht... |
| 2000-05-05 |
So, hier in
BI habe ich auch wieder ein Oszilloskop. Und siehe da: Die Signaleingangsseite
ist prima in Ordnung. Die Strombegrenzung hat den 7414 prima vor dem
Aussterben geschützt. Trotzdem kann ich ihn nicht überreden,
seine Ausgangsflanken zu ändern, damit der Prozi was messen kann...
:( |
| 2000-05-03 |
Hmm, offensichtlich
habe ich auf der Signaleingangsseite irgendwas zerschossen, kann es
aber ohne Meßgeräte (die ich hier in PB nicht habe) nicht
finden... |
| 2000-05-02 |
Der Aufbau ist
jetzt fertig, die schlimmsten Dimensionierungsfehler behoben und die
Erkenntnis, daß der Winzkörper am Spannungsregler um Größenordnungen
zu klein ist, ist auch gekommen.
Die I²C-Ansteuerung funktioniert, nur ein dummer Wackelfehler
verhindert, daß das LC-Display zuverlässig funktioniert...
|
| 2000-04-29 |
Löcher
fertig gebohrt und angefangen, die Platine aufzubauen. Leider fehlen
mir einige aktive Komponenten (CPU, Display-Controller, Displays),
also kann ich das Teil noch nicht fertig machen. Mach ich dann in
Paderborn...
Den burn-in-Test ohne die Teile hat die Platine schon überstanden.
Jetzt ist sie auch in einem Gehäuse, der Spannungsregler hat
einen Alu-Kühlkörper und die Schmitt-Trigger funzen. |
| 2000-04-28 |
Ich war in Oberhausen
und konnte die fertige Platine nicht abholen, aber der Marco hat sich
drum gekümmert und nun ist sie da - die erste selbst designte,
schweißreingesteckte und genialgutgeätzte Platine vom DigitalTacho.
Yippiiieee!
Jetzt geht die Bohrerei los, müssen so an die 150 Löcher
sein... |
| 2000-04-27 |
It's a good
day to die. Heute ist release-Tag. Ich habe den Kram zusammengeräumt,
ausgedruckt, auf Diskette verfrachtet und bin für das Wochenende
wieder nach Bielefeld gefahren.
Nach ungefähr 2 Stunden bei IP
hatte ich dann die CAM-EPS-Files soweit gesetzt, daß sie a)
alle zusammen innerhalb von 160x100mm (Europlatinenmaß) lagen
und b) sich auch per Postscript drucken lassen...
Das Ganze kam dann zu alpha - einem Elektronikladen in Bielefeld -
zum Ätzen. |
| 2000-04-26 |
Hatte mal wieder
etwas Zeit mich mit dem Layout zu beschäftigen. Sind noch ein
paar Probleme mit Leiterbahndurchmessern, die Anschlußbelegung
vom Display testen, das Layout davon fertig machen. Sieht ganz gut
aus. |
| 2000-04-20 |
Version 1.13r2
kommt bei mir an. Sind nur noch Kleinigkeiten drin, die geändert
werden müßten. |
| 2000-04-19 |
Martin (inziwschen
nicht mehr ganz so krank) schickt mir eine neue Version des Layouts:
1.1.3beta. Leider hat er bei der Umstellung von Optokoppler auf (nur)
Schmitt-Trigger vergessen, die Verstärkerstufen einzubauen. Also
nochmal das ganze... |
| 2000-04-04 |
Der Martin ist
krank. Liegt zwar nicht mit Angina im Bett, aber naja... Gute Besserung
aus dem freundlichen Regenloch am Teutoburger Wald! Trotzdem bastelt
er weiter an seinem Layout.
Mit dem C-Source geht es *langsam* weiter. Die I²C-Master-Implementation
war in Assembler schon so eine Härte, aber wieder ein neues Konzept
ausdenken und auf C trimmen ist schon nervig... Naja, wenn's nachher
einfacher zu warten ist, soll's das ja wert sein. |
| 2000-04-03 |
Bevor ich's
vergesse: Die Fahrzeugsignale sind nicht wirklich TTL-kompatibel.
Das war ein Meßfehler. Aber die Idee stimmt. Nur ist der High-Pegel
von höherer Spannung: 9-12V
Das Problem, das uns gehindert hat, die Geschwindigkeit zu messen,
war, daß das Signal aus dem Auto leistungsmäßig nicht
ausreicht, um den Optokoppler zu treiben. Deshalb kriegt der jetzt
eine Verstärkerschaltung davor.
Der alte Optokoppler ist lustigerweise an einem primitven Kurzschluß
auf Ausgangsseite gestorben - und wir dachten, das Auto hätte
ihn gegrillt... |
| 2000-04-02 |
PA
hat gestern abend angefangen das Programm in C zu tippern! |
| 2000-03-31 |
Moin!
Habe mit PA und dem Gameboy nochmal eine Mess-Session im Auto gemacht!
Nun ist das Km/h-Signal auch wieder motiviert! Warum sollen die Meister
lieber selber erklären! Ich meine, der Eingangswiderstand wäre
zu groß gewesen, oder so ähnlich! Ja gut, und wir haben
den Optokoppler ausgetauscht! ;) Jedenfalls gibt es nen Bild
dazu! |
| 2000-03-29 |
Zurück
in Blfd. Zusammenfassung der letzten paar Tage: Der Tacho ist zum
ersten mal in meinem Auto gelaufen um 2:15 Uhr am 28.03. nachdem die
beiden Fanatiker den ganzen Tag gebastelt haben! Der Drehzahlmesser
jedenfalls! Das Km/h -Signal hatte keine Lust sich anzeigen zu lassen!
Grund unklar. Trotzdem allgemeine Hochstimmung! Doku Material leider
nicht vorhanden! ;(
Zwischendurch hatten wir dann nochmal echten Schweiß gerochen,
als wir dachten, wir hätten Marcos Tacho geschlachtet - der fand
das nichtmal gut! Aber es stellte sich als typisches PEBCAK-Problem
heraus: Der zeigt auch normalerweise nichts an, wenn man nur Schrittgeschwindigkeit
fährt. Also einfache Lösung: Schneller fahren und Schwupps
- alles wieder in Butter. |
| 2000-03-28 |
Hammer
und PA fahren zu Martin nach Kölle! Mal sehen was das wohl gibt!
Jojo, was das
wohl gibbt. Also erstmal haben wir natürlich sämtliche sinnvolle
Gerätschaften (Gameboy, Digicam) daheim gelassen - wie sollte
es anders sein...
Vorher war übrigens schon ein komplettes Layout mit Display fertig,
nur die Belichtungsdetails haben mich gehindert, es auch zum Ätzen
zu geben. Nu macht der Köllner ma wieder ne neue Version und
hofft, damit zu einem ätzenden Ergebnis zu kommen. |
| 2000-02-13 |
Kabel an die
Marienkäfer-Beine "gelötet". Löten kann man
schon nicht mehr sagen, da ist sogar das 0,05"-pitch-Kabel, das
für Scheid-/Klemmtechnik benutzt wird noch zu dick. Man stelle
sich vor eine Klopapierrolle mit einem Schneidbrenner an der Unterseite
eines Gullideckels festtackern zu wollen - von oben! Schwierig, schwierig,
aber es hat geklappt... |
| 2000-02-12 |
Bei Conrad in
Bielefeld endlich mal was gekriegt, was ich wollte: 2 Stück Maikäfer.
Maikäfer? Naja, 5V LM75, das ist ein Temperatursensor mit I²C-Bus.
Na, bimmelts? Loggisch. Das Teil ist in einem Mini-SOP8 Package (SMD!)
und die Teile sind ECHT klein. Abstand der Beine ist 0,05". |
| 2000-02-07 |
Martin's Homepage
wieder den richtigen URL zugewiesen. Korrekturen. |
| 2000-01-19 |
Auf der Suche
nach Source gewesen, der dividieren und multiplizieren von 32/24/16/8bit-Zahlen
auf 8bit Registern und Ops implementiert. Dabei durch Zufall auf den
AVR-GCC gestoßen. (Mehr Infos hier!)
Das ist ein C(++)-Compiler, der Binaries für die Atmel-AVR-CPUs
auswirft. Heißt: Könnte das Programm nun in C schreiben,
aber die Effizienz ist echt nicht die von handgeschriebenem Assembler-Code... |
| 2000-01-19 |
Das I²C-Modul
funktioniert!! Man soll es kaum glauben - direkt aus dem Stand. Und
das, obwohl die Chancen denkbar schlecht standen. Musste [?? (info restricted)]
Signalformat lernen, [?? (info restricted)] in Assembler programmieren, Modul
entwickeln, Schaltplan zeichnen, Modul auf Streifenrasterplatine ohne
Test aufbauen (OK, einen Burn-In mit Rauchtest habe ich schon gemacht!
:) und die Ansteuerung des Chips verstehen und richtig programmieren.
HA! DAS macht Laune! 8) |
| 2000-01-16 |
Modul zum Anschluß
das [?? (info restricted)] gebaut, das [?? (info restricted)] benutzt.
Hat auch die [?? (info restricted)] drauf. Bilder siehe hier. |
| 2000-01-15 |
Schaltplan V1.00
für die Anzeigeeinheit erstellt. Ist eigentlich nur zur Dokumentation
für mich, weil ich mir ja jetzt ein Testboard für [?? (info restricted)]
bauen muss... |
| 2000-01-14 |
Mit Martin besprochen,
daß wir den [?? (info restricted)] doch einsetzen wollen und zwar nach
Möglichkeit auf der Anzeige-Einheit. Dadurch braucht man auf
dem "MainBoard" nur noch zwei Ports und "Säft"
an die Anzeige führen. Tja, jetzt werde ich wohl doch noch [?? (info restricted)] lernen müssen... |
| 2000-01-13 |
Layout und Schaltplan
V1.05 final beta von Martin bekommen. Leider nicht wirklich so ganz
final, wie sich bald zeigen sollte. War bis auf die Common Anode/Cathode-Sache
eigentlich prima, aber... |
| 2000-01-12 |
Multifunktionsanzeige
scheint falsch zu sein. Also habe ich es oben entfernt. |
| 2000-01-10 |
Irgendwie habe
ich das Gefühl, daß das mit den vielen Dingen, die der
Prozi noch machen soll, irgendwann eng wird. Schwierig ist vor allem,
daß wir kaum noch Ports für zukünfitge Erweiterungen
haben. Ich denke darüber nach, den [?? (info restricted)] doch einzusetzen,
was einiges in der Software erfordern würde, wenn man den [?? (info restricted)] sparen will. Und billig, ey, da steh ich doch drauf!
:) |
| 2000-01-08 |
Martin fragte
mal an, wie es mit Temperatur-Überwachung für Klimaautomatik
aussieht. Will also nach Möglichkeit die Klimaautomatik je nach
aktueller Innenraumtemperatur regeln. Hört sich nicht schlecht
an. Technisch: Ein neuer Eingang für Fühler (möglichst
digital, also mit [?? (info restricted)] oder es gibt so pulsweitenmodulierte
Teile,die hören sich im Katalog auch gut an! :) und ein Schaltausgang.
Langsam werden die I/O-Ports knapp. |
| 2000-01-06 |
Lästigen
Fehler in der Software beseitigt: Längere Labels werden nicht
komplett aufgelöst, deshalb Fehler bei der LED-Umsetzung. Zahlendreher
ermöglichte ULTRA-sportliche Fahrweise! :) |
| 2000-01-04 |
Da fällt
mir ein, er meckert ja noch gar nicht, wenn man zu schnell fährt...
Das fehlt noch.
Habe der Software noch ein Boot-Logo verpaßt. Das wäre
einfach nicht von mir wenn... Jetzt initialisiert sich das Teil
auch richtig. SRAM war manchmal etwas "verschnupft".
Reset-Schalter fehlt noch im Layout...
|
| 2000-01-03 |
Heute Nachmittag
mit Marco in seinem Golf nochmal mit dem Scopemeter (so heißt
der Gameboy, siehe Bilder) am Drehzahlsignal
gemessen. Offensichtlich kommen pro Takt ("Umdrehung" in
U/min) zwei Wellen à steigender und sinkender Flanke an. Tja,
da hatten die wohl Probleme mit der Genauigkeit, sowas! :)
An der Software gebastelt. Hat nun zwei Tabellen für LED-Umsetzung
im ROM, die passend ins RAM kopiert werden. Nun 587 Zeilen Code (plus
Includes), 600 Code-Wörter und insgesamt 1011 Wörter (à
16bit) im ROM. Fehlen jetzt noch ein Hoch-Stiefel-Logo und ein paar
flotte Sprüche... |
| 2000-01-02 |
Layout 1.02
und 1.03 fertig. War fast schon fertig, als ich eine Macke gefunden
habe: Transistoren für LED_MP0-LED_MP3 müssen sourcen,
nicht sinken. Ist aber kein echtes Problem. Vielleicht müssen
wir bei denen sowieso nochmal ran. Bin mir nicht sicher, ob die
ordentlich sperren, wenn man die nicht (wenigstens hoch-) ohmig
an Masse legt!?
|
| 2000-01-01 |
Beginn der
Aufzeichnung
Software ist fast fertig, fehlt noch: Spiegeln der Zahlen auf LEDs
per Knopfdruck, Flag dafür, Zuordnungstabellen
Die Software ist ca. 350 Instr.-Words lang, besteht aus Decoder
und fünf Interrupthandlern. Ausgelegt für 4 MHz. Braucht
ca. 700bytes an Tabellen etc. Noch keine Texte fürs LC-Display.
Der Simulationslauf mit statischen Stimuli-Files geht durch, also
sind keine groben Schnitzer wie Stack Faults mehr drin. Auch das
Testboard verhält sich gut. Frage mich nur, wo da der Haken
ist, Murphy ist ja bekanntlich auch online...
Layout 1.01 ist fertig. Leider ein paar Inkonsistenzen drin, ansonsten
fast Serienreif. :)
|
Wie
und warum baut man einen
Digital-Tacho
?
Die erste und vielleicht beste
Antwort sollte wohl heißen: FINGER WEG!
Da ich aber noch nie meine Finger stillhalten konnte, probiere ich
das jetzt aus.
Der Auslöser: Ich fahre einen Polo 6N, also den von 94-99
gebauten. Und dieser mein Polo hat neben einem Lenkrad, Radio (nebst einigen
anderen Kleinigkeiten) und einem Aschenbescher auch einen Tacho. Bei VW
nennt man sowas "Kombiinstrument". Kombi heißt dabei:
Drehzahl des Motors, Geschwindigkeit in km/h, Kühlmitteltemperatur
usw.
Tja, aber wie zum Geier
kommt die Geschwindigkeit da rein? Im zarten Alter von 6 Jahren oder so
habe ich mal meinen Fahrradtacho zerlegt und bin auf den Trichter gekommen,
was eine Welle ist, wenn sie einen nicht naß macht. Erkenntnis:
Welle am Tacho folgt Anzeige!
Problem: Wo ist jetzt
diese vermaledeite Welle in meinem Polo?? Putzig, keine da. Da nur elektrische
Kabel da hinten ankommen, wird das Signal, das die Anzeige ermöglicht,
da wohl drin sein. Soso, das wird VW ja wohl wissen. DENKSTE. VW (oder
besser: Fa. Bärning und Fa. Wehmeier & Kastrup in Bielefeld)
konnte mir nur Sachen sagen wie: "Ja, das wird da wohl ankommen."
Auf meine Frage "Und WO wird das da wohl ankommen??" kam meistens
(6-10 Versuche!) "Wir tauschen immer nur das ganze Teil da aus."
Sehr nett.
Die Idee: Aber es gibt ja so Bücher wie "Jetzt mach'
ich's mir selbst" usw. Da steht unter anderem sinngemäß
drin: "Die Multifunktionsanzeige bekommt ihre Signale von einem Hallsensor
im Getriebe, an dem sich eine Schlitzscheibe mit 7 Löchern vorbeidreht."
Folge: Das Tachoelement muß irgendwas elektrisches bekommen. Naja,
das wird sich ja finden lassen. Also man nehme einen Marco (Moin!), einen
Gameboy (Hypergeniales Multimeter mit Oszilloskopfunktion drin - Bilder
siehe hier!) und einen laaangen Samstag Nachmittag.
Wir haben das Tachoteil entfernt (ob das so korrekt ist?) und uns mal
so testweise die Pinne gegen Masse gemessen angesehen. Denn meine Idee
war folgende: Was macht man wohl sinnvollerweise, um ein Signal durch
ein Elektro-Smog-verseuchtes Auto zu führen? Man nimmt TTL-Pegel
(0V low 5V high). Die sind schön störunempfindlich. Aber da
war nix.
Denn: Das Teil schickt die Impulse nur, wenn der Tacho drangesteckt ist.
Wieso das so ist, habe ich bis heute nich rausgefunden - es war
mir auch wurscht. Auf jeden Fall findet man zwei Pinne, die bei der Fahrt
ein schönes TTL-Rechtecksignal führen. Der eine hat eine Frequenz
abhängig von der Drehzahl und der andere eine abhängig von der
Geschwindigkeit. Man stelle sich vor:
Marco fährt mein Auto, in dem man direkt am fehlenden Tacho vorbei
auf die Lenksäule sieht. Ich hänge ihm auf dem Schoß,
mit einem gelben Gameboy-Moped und mehreren Kabeln in der Hand. So fährt
man dann 20-100mal die Straße hoch und runter und schaut den lustigen
Passanten nach, die einen wahrscheinlich nicht mal mehr für verrückt
halten. :)
Die TotalTolleLogik:
Man hat also diese beiden TTL-Signale in der Hand. Das schreit ja geradezu
danach, ausgeschlachtet zu werden. Bevor wir das Teil wieder eingebaut
haben, habe ich in den Stecker, der hinten im Kombiinstrument steckt,
zwei Kabel gebaut. (Fragt nicht wie - einfach war es nicht.) Also habe
ich jetzt in meinem Auto zwei Kabel rumfliegen, die gut isoliert sein
wollen.
Ich habe mich schon immer gefragt, warum die PKW-Bauer keine Head-Up-Displays
in die Autos einbauen, also Anzeigen, die sich in der Scheibe spiegeln
und die Informationen aus Fahrersicht sozusagen "auf die Straße
malen".
Ich bin der Martin: Ungefähr zu diesem Zeitpunkt begab es
sich, daß ich Martin kennenlernte (siehe Homepage),
der zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Idee hatte wie ich. Praktischerweise
versteht der Mann auch noch was von Elektronik und so bekamen wir nach
einigem Frage&Antwort-Spielen heraus, daß wir einen DigitalTacho
bauen wollen, der die Geschwindigkeit nicht in den Wind sondern in die
Scheibe schreiben soll.
Technik:
| Zweck: |
Verarbeitung
von zwei TTL-Signalen (z.B. aus einem Auto, hier: Geschwindigkeit
und Drehzahl aus Kombiinstrument o.ä.), deren Frequenz proportional
zum Wert ist, und Anzeige auf einem LED-Display und/oder auf einem
LC-Display
|
| Die
3 Ws: |
Wer:
Martin Stenzel
(Köln), Philipp Adelt (Bielefeld/Paderborn)
Wann: Etwa seit Mitte Oktober 1999, produktiv seit 1999-12-29
Warum: Gute Frage - Technikbegeisterung? :) Auch, wir wollten
"ordentliche" Geschwindigkeitsanzeigen in unseren Autos.
|
| Sicherheit: |
gesicherte Stromversorgung,
Strombegrenzungen aller Orten etc. |
| Signalverarbeitung: |
Die CPU, die
auf dem MainBoard werkelt, ist [?? (info restricted)] . Ein sehr universeller
Chip, hier mit 4 MHz getaktet. Einige Details: [?? (info restricted)]
Neuerdings (neu für mich!) gibt es dafür einen GCC. Also
kann man ihn jetzt in C(++) programmieren! |
| LED-Anzeige: |
Vier 7Segment-Anzeigen,
Typ noch ungewiß, aber mit gemeinsamer Anode (Testmodule: Kingbright
[?? (info restricted)]), angesteuert über 8 Signalleitungen
des Prozessors, Anoden geschaltet von 4 Transistoren, die an 4 weiteren
Signalleitungen geschaltet werden, NEU: angesteuert von einem
[?? (info restricted)], neues Modul siehe hier
|
| LCD-Anzeige: |
Hitachi-kompatibles
LC-Display im 8bit-Modus an der CPU, nicht notwendig |
| Spannungsversorgung: |
[?? (info restricted)] |
Alle Informationen und Ideen auf dieser Seite inkl. aller Bilder unterliegen
dem u.a. Copyright.
Wir mussten leider dazu übergehen, manche Infos
[?? (info restricted)] zu machen, weil leider ein Autokomfortzubehör-Vertreiber
ein SEHR ähnliches Gerät auf den Markt gebracht hat. Wer bei
uns vorbeikommt und ein Auge als Pfand da lässt kann evtl einen Blick
auf die Daten werfen! ;)
(c) Copyright 1999,2000 by Martin Stenzel, Köln und Philipp Adelt,
Bielefeld
|