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So kann das Aussehen, wenn ich an der Software vom DigTacho schraube...
2000-05-29

2000-05-28


Man beachte auch, daß der vdo-Drehzahlmesser dem DigTacho mit der Drehzahl recht gibt! :)
2000-05-28

2000-05-28


Zur Postition.
2000-05-28


Sieht etwas brutal aus, kann man aber in Wirklichkeit gut erkennen - die Doppelreflektion ist zwar da, aber stört nicht annähernd so wie man das vermuten könnte...
2000-05-28


Sicht übers Lenkrad auf die Straße.
2000-05-28


2000-05-07


Hübsche Ansicht des Testaufbaus.
2000-05-07


Der SUB-D-Stecker ist gedanklich schon wieder gestrichen worden - ist doch etwas klobig...
2000-05-07


2000-04-30


Passt saugend: Die Hauptplatine im Kunstoffgehäuse
2000-04-30


2000-04-30



Das Display-Modul (man beachte die Sandwich-Konstruktion!)
2000-04-30


2000-04-30


2000-04-30


Die erste fertig geätzte Platine für den Digitaltacho
2000-04-30



Das Optokoppler-Modul
Ach ja: Ist jemandem aufgefallen, daß der jetzt gesockelt ist? :)
2000-03-31


Die Werkstatt vom PA! Wenn man das noch so nennen kann! Hauptsache ER blickt durch! ;)
Naja, ist eher Daddies Chaos, aber er findet fast alles wieder, was ich benutzt habe! :)
2000-03-31



Der Gameboy mit zwei anliegenden Signalen. Die Anzeige links oben (unterer Graph) zeigt das Signal direkt vom Fahrzeug, rechts oben (oberer Graph) sieht man das Signal, das der Optokoppler ausspuckt.
Man beachte den Amplitudenunterschied! Ausgang ist TTL! Diesmal echt!

2000-03-31



Mein neuester Versuchsaufbau für 7Segment-LED-Module
[?? (info restricted)]! Jetzt muß ich das nur noch lernen! :)
2000-01-16


So sieht es von hinten aus. Ist aber nicht sehr aussagekräftig...
2000-01-16


Kein Kabel RCA-RCA zur Hand? Dann fummelt man sich halt aus 2xRCA-Klinke ein neues! :)
2000-01-16


Konstruktives Chaos: Einige Datenblätter und was man sonst noch so braucht
2000-01-02


Testmodul für die 7-Segment Anzeige (Ziel: 4fach Multiplex an 8 Datenleitungen, hier: 2xKingbright SA52-11HWA)
2000-01-02


Die Rückseite davon. Wie man sieht: Quick & Dirty!
2000-01-02


Mein Entwicklungsboard für den Prozi: Das
[?? (info restricted)] . Betreibt die CPU mit 4 MHz.
2000-01-02


Hitachi-kompatibles 4x20 Zeichen LC-Display. Dieses hat zusätzlich eine Hintergrundbeleuchtung eingebaut. Sehr praktisch zum Debuggen der LEDs! :)
(Original-Bild leider korrupted, daher kein Link)
2000-01-02


Fluke 123 Industrial Scopemeter (zeitweise entliehen aus Firma von Marco): Der "Gameboy" für E-Techniker. Genau genommen ein Multimeter gekreuzt mit einem Satz Akkus und einem 20MHz-Speicher-Oszi.
2000-01-03


So kann das Signal aussehen, wenn man den Drehzahldraht erwischt (Marco, schwarz war's!). Bemerke: Keine gleichmäßige High/Low-Verteilung aber sauber TTL.
(Anm: Stimmt nicht! Siehe April-Aufzeichnungen!)
2000-01-03


Das ist mal ein tadelloser Testaufbau und gar nicht gestellt! :)
2000-01-03

Projekt: DigTacho 2000

Logbuch: (des einen Käpptns)

2000-09-04

Inzwischen haben einige Leute ("Hallo und willkommen live aus Köln...") tatsächlich angenommen, ich sei unter die Räder gekommen. Dabei habe ich in der Zwischenzeit nicht nur Klausuren geschrieben (und bestanden), sondern auch die Pimpanellen gekriegt (beim Schreiben der Software) und zweimal die Software komplett neu geschrieben. Nervige Sache, aber inzwischen macht der Tacho korrekte Werte auch in der Geschwindigkeitsmessung.
Nachdem das also geht habe ich mich daran gemacht, die Hardware etwas zu verbessern und neu zu layouten. Dadurch spare ich auf der Europlatine, die ich ätzen lasse etwa 20-30% Platz. Außerdem ist das Display nun nicht mehr doppelstöckig, dafür ragt es etwa 4cm in den Innenraum. Leider habe ich noch keine schwarze Vergussmasse gefunden, mit der ich das Display-Modul "verpacken" will. Ach ja, und der Stromverbrauch ist auch gesunken...
Nun blinkt ein einzelner Dezimalpunkt, wenn man im aktuellen Messbereich "0" hat, z.B. an der Ampel, damit einem die Fußgänger abends nicht immer auf die Motorhaube kriechen! "Sowas hätt's damals im Krieg nicht gegeben!" ;)
Für die Statistiker: Der Microcode (müsste man doch sagen können, oder?) ist jetzt 3552byte groß. Das Programm ist 1500 Assembler-Zeilen lang.
Neue Bilder gibt's sobald ich die neue Platine (letzten Donnerstag fertig geworden!) bearbeite, was mir mangels linker Hand im Moment etwas schwer fällt. Musste da einen unerwünschten Untermieter-Tumor entsorgen lassen - jetzt muß die Wunde erst wieder zuwachsen.

2000-05-29 Ich bin nicht gestorben sonder schreibe die Software für den DigTacho neu. Also kann ich mal wieder nur schreiben: Geduld...
2000-05-14 Ich mache mir Gedanken über die Genauigkeit. Da lege ich doch ganz schön wert drauf und ich glaube im Moment werde ich die nicht so schön erreichen, wie ich gedacht hatte. Naja, mal etwas rumrechnen und nach einer besseren Lösung suchen...
2000-05-13 Jetzt haben sowohl die Main-Unit als auch das Display ein Gehäuse. Außerdem sind die Schalter nach außen geführt und die Kabel für den KFZ-Einbau sind fertig.
Das Display braucht ganz offensichtlich noch VIEL Arbeit. Im Moment arbeitet es am Besten Abends. Dann aber AUSGESPROCHEN COOOOL! B)
2000-05-12 Also ich habe jetzt mal einen Testwert genommen, aber intellenterweise mal wieder den Source Code in PB gelassen. Also habe ich an den Opcodes geschraubt, dank eines Disassemblers ist das nichtmal SO schwer, aber es hat nicht viel gebracht: Jetzt zeigt er ziemlich genau den doppelten Wert, den er zeigen sollte...
2000-05-11 SUCCESS! Schon wieder! Die Bitmaps sind angepasst, das Teil zeigt tatsächlich was an. Nur ist der Referenzwert falsch. Also den Testmodus implementiert. Im Moment muß man 100m fahren und den angezeigten Wert in den Source Code einfummeln. Der Wert wird dann in Zukunft automatisch im EEPROM gespeichert und benutzt.
2000-05-08 Wieder in PB und nach Source für 32bit arithmetics gesucht (bin jetzt wieder auf der Assembler-Schiene, iss einfach cooler! 8) Dabei auf die Seite von Jack Tidwell gestoßen (macht einen BASIC-Compiler für die AVRs, den wir aber nicht benutzen), wo ich extrem passenden Code gefunden habe.
Jack hat mir erlaubt, seine Arithmetics-Funktionen in meinem Programm zu benutzen! Credits will be given!
2000-05-07 SUCCESS! Er zeigt's! Tatsächlich läuft die Kiste im Auto, die Drehzahl zeigt er sogar schon ordentlich an (wenn auch in lustigen Zeichen, weil die Bitmaps noch nicht an den neuen Display-Typ angepaßt sind), nur die Geschwindigkeit besteht noch aus Fantasiewerten...
2000-05-06 Heureka ich hab's! War nichtmal so schwer zu finden - nur ohne Datenblätte nicht so einfach. Die untere Hysterese des Schmitt-Triggers liegt bei ca. 0,8V (scheint normal zu sein). Dummerweise schalten unsere Transis aber keine echte Last, weil sich der 7414 hochohmig verhält (weshalb er auch noch lebt! :) Also Design verändert, Leitungen zerschnitten neu verdrahtet, Finger verbrannt, Bypass gelegt, Bilder gemacht...
2000-05-05 So, hier in BI habe ich auch wieder ein Oszilloskop. Und siehe da: Die Signaleingangsseite ist prima in Ordnung. Die Strombegrenzung hat den 7414 prima vor dem Aussterben geschützt. Trotzdem kann ich ihn nicht überreden, seine Ausgangsflanken zu ändern, damit der Prozi was messen kann... :(
2000-05-03 Hmm, offensichtlich habe ich auf der Signaleingangsseite irgendwas zerschossen, kann es aber ohne Meßgeräte (die ich hier in PB nicht habe) nicht finden...
2000-05-02 Der Aufbau ist jetzt fertig, die schlimmsten Dimensionierungsfehler behoben und die Erkenntnis, daß der Winzkörper am Spannungsregler um Größenordnungen zu klein ist, ist auch gekommen.
Die I²C-Ansteuerung funktioniert, nur ein dummer Wackelfehler verhindert, daß das LC-Display zuverlässig funktioniert...
2000-04-29 Löcher fertig gebohrt und angefangen, die Platine aufzubauen. Leider fehlen mir einige aktive Komponenten (CPU, Display-Controller, Displays), also kann ich das Teil noch nicht fertig machen. Mach ich dann in Paderborn...
Den burn-in-Test ohne die Teile hat die Platine schon überstanden. Jetzt ist sie auch in einem Gehäuse, der Spannungsregler hat einen Alu-Kühlkörper und die Schmitt-Trigger funzen.
2000-04-28 Ich war in Oberhausen und konnte die fertige Platine nicht abholen, aber der Marco hat sich drum gekümmert und nun ist sie da - die erste selbst designte, schweißreingesteckte und genialgutgeätzte Platine vom DigitalTacho. Yippiiieee!
Jetzt geht die Bohrerei los, müssen so an die 150 Löcher sein...
2000-04-27 It's a good day to die. Heute ist release-Tag. Ich habe den Kram zusammengeräumt, ausgedruckt, auf Diskette verfrachtet und bin für das Wochenende wieder nach Bielefeld gefahren.
Nach ungefähr 2 Stunden bei IP hatte ich dann die CAM-EPS-Files soweit gesetzt, daß sie a) alle zusammen innerhalb von 160x100mm (Europlatinenmaß) lagen und b) sich auch per Postscript drucken lassen...
Das Ganze kam dann zu alpha - einem Elektronikladen in Bielefeld - zum Ätzen.
2000-04-26 Hatte mal wieder etwas Zeit mich mit dem Layout zu beschäftigen. Sind noch ein paar Probleme mit Leiterbahndurchmessern, die Anschlußbelegung vom Display testen, das Layout davon fertig machen. Sieht ganz gut aus.
2000-04-20 Version 1.13r2 kommt bei mir an. Sind nur noch Kleinigkeiten drin, die geändert werden müßten.
2000-04-19 Martin (inziwschen nicht mehr ganz so krank) schickt mir eine neue Version des Layouts: 1.1.3beta. Leider hat er bei der Umstellung von Optokoppler auf (nur) Schmitt-Trigger vergessen, die Verstärkerstufen einzubauen. Also nochmal das ganze...
2000-04-04 Der Martin ist krank. Liegt zwar nicht mit Angina im Bett, aber naja... Gute Besserung aus dem freundlichen Regenloch am Teutoburger Wald! Trotzdem bastelt er weiter an seinem Layout.
Mit dem C-Source geht es *langsam* weiter. Die I²C-Master-Implementation war in Assembler schon so eine Härte, aber wieder ein neues Konzept ausdenken und auf C trimmen ist schon nervig... Naja, wenn's nachher einfacher zu warten ist, soll's das ja wert sein.
2000-04-03 Bevor ich's vergesse: Die Fahrzeugsignale sind nicht wirklich TTL-kompatibel. Das war ein Meßfehler. Aber die Idee stimmt. Nur ist der High-Pegel von höherer Spannung: 9-12V
Das Problem, das uns gehindert hat, die Geschwindigkeit zu messen, war, daß das Signal aus dem Auto leistungsmäßig nicht ausreicht, um den Optokoppler zu treiben. Deshalb kriegt der jetzt eine Verstärkerschaltung davor.
Der alte Optokoppler ist lustigerweise an einem primitven Kurzschluß auf Ausgangsseite gestorben - und wir dachten, das Auto hätte ihn gegrillt...
2000-04-02 PA hat gestern abend angefangen das Programm in C zu tippern!
2000-03-31 Moin! Habe mit PA und dem Gameboy nochmal eine Mess-Session im Auto gemacht! Nun ist das Km/h-Signal auch wieder motiviert! Warum sollen die Meister lieber selber erklären! Ich meine, der Eingangswiderstand wäre zu groß gewesen, oder so ähnlich! Ja gut, und wir haben den Optokoppler ausgetauscht! ;) Jedenfalls gibt es nen Bild dazu!
2000-03-29 Zurück in Blfd. Zusammenfassung der letzten paar Tage: Der Tacho ist zum ersten mal in meinem Auto gelaufen um 2:15 Uhr am 28.03. nachdem die beiden Fanatiker den ganzen Tag gebastelt haben! Der Drehzahlmesser jedenfalls! Das Km/h -Signal hatte keine Lust sich anzeigen zu lassen! Grund unklar. Trotzdem allgemeine Hochstimmung! Doku Material leider nicht vorhanden! ;(
Zwischendurch hatten wir dann nochmal echten Schweiß gerochen, als wir dachten, wir hätten Marcos Tacho geschlachtet - der fand das nichtmal gut! Aber es stellte sich als typisches PEBCAK-Problem heraus: Der zeigt auch normalerweise nichts an, wenn man nur Schrittgeschwindigkeit fährt. Also einfache Lösung: Schneller fahren und Schwupps - alles wieder in Butter.
2000-03-28 Hammer und PA fahren zu Martin nach Kölle! Mal sehen was das wohl gibt!
Jojo, was das wohl gibbt. Also erstmal haben wir natürlich sämtliche sinnvolle Gerätschaften (Gameboy, Digicam) daheim gelassen - wie sollte es anders sein...
Vorher war übrigens schon ein komplettes Layout mit Display fertig, nur die Belichtungsdetails haben mich gehindert, es auch zum Ätzen zu geben. Nu macht der Köllner ma wieder ne neue Version und hofft, damit zu einem ätzenden Ergebnis zu kommen.
2000-02-13 Kabel an die Marienkäfer-Beine "gelötet". Löten kann man schon nicht mehr sagen, da ist sogar das 0,05"-pitch-Kabel, das für Scheid-/Klemmtechnik benutzt wird noch zu dick. Man stelle sich vor eine Klopapierrolle mit einem Schneidbrenner an der Unterseite eines Gullideckels festtackern zu wollen - von oben! Schwierig, schwierig, aber es hat geklappt...
2000-02-12 Bei Conrad in Bielefeld endlich mal was gekriegt, was ich wollte: 2 Stück Maikäfer. Maikäfer? Naja, 5V LM75, das ist ein Temperatursensor mit I²C-Bus. Na, bimmelts? Loggisch. Das Teil ist in einem Mini-SOP8 Package (SMD!) und die Teile sind ECHT klein. Abstand der Beine ist 0,05".
2000-02-07 Martin's Homepage wieder den richtigen URL zugewiesen. Korrekturen.
2000-01-19 Auf der Suche nach Source gewesen, der dividieren und multiplizieren von 32/24/16/8bit-Zahlen auf 8bit Registern und Ops implementiert. Dabei durch Zufall auf den AVR-GCC gestoßen. (Mehr Infos hier!) Das ist ein C(++)-Compiler, der Binaries für die Atmel-AVR-CPUs auswirft. Heißt: Könnte das Programm nun in C schreiben, aber die Effizienz ist echt nicht die von handgeschriebenem Assembler-Code...
2000-01-19 Das I²C-Modul funktioniert!! Man soll es kaum glauben - direkt aus dem Stand. Und das, obwohl die Chancen denkbar schlecht standen. Musste [?? (info restricted)] Signalformat lernen, [?? (info restricted)] in Assembler programmieren, Modul entwickeln, Schaltplan zeichnen, Modul auf Streifenrasterplatine ohne Test aufbauen (OK, einen Burn-In mit Rauchtest habe ich schon gemacht! :) und die Ansteuerung des Chips verstehen und richtig programmieren. HA! DAS macht Laune! 8)
2000-01-16 Modul zum Anschluß das [?? (info restricted)] gebaut, das [?? (info restricted)] benutzt. Hat auch die [?? (info restricted)] drauf. Bilder siehe hier.
2000-01-15 Schaltplan V1.00 für die Anzeigeeinheit erstellt. Ist eigentlich nur zur Dokumentation für mich, weil ich mir ja jetzt ein Testboard für [?? (info restricted)] bauen muss...
2000-01-14 Mit Martin besprochen, daß wir den [?? (info restricted)] doch einsetzen wollen und zwar nach Möglichkeit auf der Anzeige-Einheit. Dadurch braucht man auf dem "MainBoard" nur noch zwei Ports und "Säft" an die Anzeige führen. Tja, jetzt werde ich wohl doch noch [?? (info restricted)] lernen müssen...
2000-01-13 Layout und Schaltplan V1.05 final beta von Martin bekommen. Leider nicht wirklich so ganz final, wie sich bald zeigen sollte. War bis auf die Common Anode/Cathode-Sache eigentlich prima, aber...
2000-01-12 Multifunktionsanzeige scheint falsch zu sein. Also habe ich es oben entfernt.
2000-01-10 Irgendwie habe ich das Gefühl, daß das mit den vielen Dingen, die der Prozi noch machen soll, irgendwann eng wird. Schwierig ist vor allem, daß wir kaum noch Ports für zukünfitge Erweiterungen haben. Ich denke darüber nach, den [?? (info restricted)] doch einzusetzen, was einiges in der Software erfordern würde, wenn man den [?? (info restricted)] sparen will. Und billig, ey, da steh ich doch drauf! :)
2000-01-08 Martin fragte mal an, wie es mit Temperatur-Überwachung für Klimaautomatik aussieht. Will also nach Möglichkeit die Klimaautomatik je nach aktueller Innenraumtemperatur regeln. Hört sich nicht schlecht an. Technisch: Ein neuer Eingang für Fühler (möglichst digital, also mit [?? (info restricted)] oder es gibt so pulsweitenmodulierte Teile,die hören sich im Katalog auch gut an! :) und ein Schaltausgang. Langsam werden die I/O-Ports knapp.
2000-01-06 Lästigen Fehler in der Software beseitigt: Längere Labels werden nicht komplett aufgelöst, deshalb Fehler bei der LED-Umsetzung. Zahlendreher ermöglichte ULTRA-sportliche Fahrweise! :)
2000-01-04

Da fällt mir ein, er meckert ja noch gar nicht, wenn man zu schnell fährt... Das fehlt noch.
Habe der Software noch ein Boot-Logo verpaßt. Das wäre einfach nicht von mir wenn... Jetzt initialisiert sich das Teil auch richtig. SRAM war manchmal etwas "verschnupft".
Reset-Schalter fehlt noch im Layout...

2000-01-03 Heute Nachmittag mit Marco in seinem Golf nochmal mit dem Scopemeter (so heißt der Gameboy, siehe Bilder) am Drehzahlsignal gemessen. Offensichtlich kommen pro Takt ("Umdrehung" in U/min) zwei Wellen à steigender und sinkender Flanke an. Tja, da hatten die wohl Probleme mit der Genauigkeit, sowas! :)
An der Software gebastelt. Hat nun zwei Tabellen für LED-Umsetzung im ROM, die passend ins RAM kopiert werden. Nun 587 Zeilen Code (plus Includes), 600 Code-Wörter und insgesamt 1011 Wörter (à 16bit) im ROM. Fehlen jetzt noch ein Hoch-Stiefel-Logo und ein paar flotte Sprüche...
2000-01-02

Layout 1.02 und 1.03 fertig. War fast schon fertig, als ich eine Macke gefunden habe: Transistoren für LED_MP0-LED_MP3 müssen sourcen, nicht sinken. Ist aber kein echtes Problem. Vielleicht müssen wir bei denen sowieso nochmal ran. Bin mir nicht sicher, ob die ordentlich sperren, wenn man die nicht (wenigstens hoch-) ohmig an Masse legt!?

2000-01-01

Beginn der Aufzeichnung
Software ist fast fertig, fehlt noch: Spiegeln der Zahlen auf LEDs per Knopfdruck, Flag dafür, Zuordnungstabellen
Die Software ist ca. 350 Instr.-Words lang, besteht aus Decoder und fünf Interrupthandlern. Ausgelegt für 4 MHz. Braucht ca. 700bytes an Tabellen etc. Noch keine Texte fürs LC-Display. Der Simulationslauf mit statischen Stimuli-Files geht durch, also sind keine groben Schnitzer wie Stack Faults mehr drin. Auch das Testboard verhält sich gut. Frage mich nur, wo da der Haken ist, Murphy ist ja bekanntlich auch online...
Layout 1.01 ist fertig. Leider ein paar Inkonsistenzen drin, ansonsten fast Serienreif. :)

Wie und warum baut man einen
Digital-Tacho
?

Die erste und vielleicht beste Antwort sollte wohl heißen: FINGER WEG!
Da ich aber noch nie meine Finger stillhalten konnte, probiere ich das jetzt aus.

Der Auslöser: Ich fahre einen Polo 6N, also den von 94-99 gebauten. Und dieser mein Polo hat neben einem Lenkrad, Radio (nebst einigen anderen Kleinigkeiten) und einem Aschenbescher auch einen Tacho. Bei VW nennt man sowas "Kombiinstrument". Kombi heißt dabei: Drehzahl des Motors, Geschwindigkeit in km/h, Kühlmitteltemperatur usw.
Tja, aber wie zum Geier kommt die Geschwindigkeit da rein? Im zarten Alter von 6 Jahren oder so habe ich mal meinen Fahrradtacho zerlegt und bin auf den Trichter gekommen, was eine Welle ist, wenn sie einen nicht naß macht. Erkenntnis: Welle am Tacho folgt Anzeige!
Problem: Wo ist jetzt diese vermaledeite Welle in meinem Polo?? Putzig, keine da. Da nur elektrische Kabel da hinten ankommen, wird das Signal, das die Anzeige ermöglicht, da wohl drin sein. Soso, das wird VW ja wohl wissen. DENKSTE. VW (oder besser: Fa. Bärning und Fa. Wehmeier & Kastrup in Bielefeld) konnte mir nur Sachen sagen wie: "Ja, das wird da wohl ankommen." Auf meine Frage "Und WO wird das da wohl ankommen??" kam meistens (6-10 Versuche!) "Wir tauschen immer nur das ganze Teil da aus." Sehr nett.

Die Idee: Aber es gibt ja so Bücher wie "Jetzt mach' ich's mir selbst" usw. Da steht unter anderem sinngemäß drin: "Die Multifunktionsanzeige bekommt ihre Signale von einem Hallsensor im Getriebe, an dem sich eine Schlitzscheibe mit 7 Löchern vorbeidreht." Folge: Das Tachoelement muß irgendwas elektrisches bekommen. Naja, das wird sich ja finden lassen. Also man nehme einen Marco (Moin!), einen Gameboy (Hypergeniales Multimeter mit Oszilloskopfunktion drin - Bilder siehe hier!) und einen laaangen Samstag Nachmittag. Wir haben das Tachoteil entfernt (ob das so korrekt ist?) und uns mal so testweise die Pinne gegen Masse gemessen angesehen. Denn meine Idee war folgende: Was macht man wohl sinnvollerweise, um ein Signal durch ein Elektro-Smog-verseuchtes Auto zu führen? Man nimmt TTL-Pegel (0V low 5V high). Die sind schön störunempfindlich. Aber da war nix.
Denn: Das Teil schickt die Impulse nur, wenn der Tacho drangesteckt ist. Wieso das so ist, habe ich bis heute nich rausgefunden - es war mir auch wurscht. Auf jeden Fall findet man zwei Pinne, die bei der Fahrt ein schönes TTL-Rechtecksignal führen. Der eine hat eine Frequenz abhängig von der Drehzahl und der andere eine abhängig von der Geschwindigkeit. Man stelle sich vor:
Marco fährt mein Auto, in dem man direkt am fehlenden Tacho vorbei auf die Lenksäule sieht. Ich hänge ihm auf dem Schoß, mit einem gelben Gameboy-Moped und mehreren Kabeln in der Hand. So fährt man dann 20-100mal die Straße hoch und runter und schaut den lustigen Passanten nach, die einen wahrscheinlich nicht mal mehr für verrückt halten. :)

Die TotalTolleLogik: Man hat also diese beiden TTL-Signale in der Hand. Das schreit ja geradezu danach, ausgeschlachtet zu werden. Bevor wir das Teil wieder eingebaut haben, habe ich in den Stecker, der hinten im Kombiinstrument steckt, zwei Kabel gebaut. (Fragt nicht wie - einfach war es nicht.) Also habe ich jetzt in meinem Auto zwei Kabel rumfliegen, die gut isoliert sein wollen.
Ich habe mich schon immer gefragt, warum die PKW-Bauer keine Head-Up-Displays in die Autos einbauen, also Anzeigen, die sich in der Scheibe spiegeln und die Informationen aus Fahrersicht sozusagen "auf die Straße malen".
Ich bin der Martin: Ungefähr zu diesem Zeitpunkt begab es sich, daß ich Martin kennenlernte (siehe Homepage), der zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Idee hatte wie ich. Praktischerweise versteht der Mann auch noch was von Elektronik und so bekamen wir nach einigem Frage&Antwort-Spielen heraus, daß wir einen DigitalTacho bauen wollen, der die Geschwindigkeit nicht in den Wind sondern in die Scheibe schreiben soll.

Technik:

Zweck:

Verarbeitung von zwei TTL-Signalen (z.B. aus einem Auto, hier: Geschwindigkeit und Drehzahl aus Kombiinstrument o.ä.), deren Frequenz proportional zum Wert ist, und Anzeige auf einem LED-Display und/oder auf einem LC-Display

Die 3 Ws: Wer: Martin Stenzel (Köln), Philipp Adelt (Bielefeld/Paderborn)
Wann: Etwa seit Mitte Oktober 1999, produktiv seit 1999-12-29
Warum: Gute Frage - Technikbegeisterung? :) Auch, wir wollten "ordentliche" Geschwindigkeitsanzeigen in unseren Autos.
Sicherheit: gesicherte Stromversorgung, Strombegrenzungen aller Orten etc.
Signalverarbeitung: Die CPU, die auf dem MainBoard werkelt, ist [?? (info restricted)] . Ein sehr universeller Chip, hier mit 4 MHz getaktet. Einige Details: [?? (info restricted)] Neuerdings (neu für mich!) gibt es dafür einen GCC. Also kann man ihn jetzt in C(++) programmieren!
LED-Anzeige: Vier 7Segment-Anzeigen, Typ noch ungewiß, aber mit gemeinsamer Anode (Testmodule: Kingbright [?? (info restricted)]), angesteuert über 8 Signalleitungen des Prozessors, Anoden geschaltet von 4 Transistoren, die an 4 weiteren Signalleitungen geschaltet werden, NEU: angesteuert von einem [?? (info restricted)], neues Modul siehe hier
LCD-Anzeige: Hitachi-kompatibles LC-Display im 8bit-Modus an der CPU, nicht notwendig
Spannungsversorgung: [?? (info restricted)]

Alle Informationen und Ideen auf dieser Seite inkl. aller Bilder unterliegen dem u.a. Copyright.
Wir mussten leider dazu übergehen, manche Infos [?? (info restricted)] zu machen, weil leider ein Autokomfortzubehör-Vertreiber ein SEHR ähnliches Gerät auf den Markt gebracht hat. Wer bei uns vorbeikommt und ein Auge als Pfand da lässt kann evtl einen Blick auf die Daten werfen! ;)
(c) Copyright 1999,2000 by Martin Stenzel, Köln und Philipp Adelt, Bielefeld